Lens culinaris
Tolle Regionalsorte von der Schwäbischen Alb mit Sämiger Konsistenz und mittlerer Größe.
Diese Linsensorte wurde von der schwäbischen Saatgutfirma Fritz Späth in den 1940er Jahren auf den Markt gebracht. Die Sorte war damals auf der Schwäbischen Alb sehr verbreitet, geriet jedoch in Vergessenheit und galt als ausgestorben. Nach langer Suche konnte die Linse 2006 im Wawilow-Institut in St. Petersburg durch Klaus Lang wiederentdeckt werden.
„Späths Alblinse I“ ist von mittlerer Größe und besitzt eine leicht sämige Konsistenz. Dadurch ist die Sorte bestens für traditionelle Gerichte wie Linsen mit Spätzle geeignet. Ihre Farbe reicht von hellgrün bis ocker.